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Erneuerbare Energien aus holzartiger Biomasse: Versorgungspotenziale, Auswirkungen auf Nachhaltigkeits- und Biodiversitätsziele, Waldbaumodelle und Unternehmensstrategien (WEW)

Um die Ausbauziele der Erneuerbaren Energien zu erreichen, soll Waldholz einen wichtigen Beitrag zur Energiebereitstellung leisten. Experten beurteilen die Energieholzpotenziale jedoch unterschiedlich.

Im Sinne der Nachhaltigkeit sollte die Energiewirtschaft dem energiepolitischen Zieldreieck Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und Umweltfreundlichkeit Rechnung tragen.

Das Forschungsvorhaben will dazu beitragen, Zielbeziehungen und -konflikte zwischen Waldenergieholz-nutzung und Biodiversität zu identifizieren, zu analysieren und eine Konfliktentschärfung zu fördern.

Der Fokus richtet sich auf drei Modellregionen in Baden-Württemberg mit unterschiedlichen naturräumlichen Bedingungen. Die aus Waldbau- und Naturschutzsicht realisierbaren Potenziale von Waldholzbiomasse werden ermittelt. Möglichkeiten und Trends zur Nutzungsintensivierung werden geprüft und mit naturschutzfachlichen Anforderungen abgeglichen. Dabei sollen wünschenswerte Nutzungsformen aufgezeigt werden. Alternative Wertschöpfungsketten zur Bereitstellung von Energieholz werden dargestellt und hinsichtlich regionaler Wertschöpfungseffekte untersucht.

Das Projekt wurde durch das Bundesamt für Naturschutz gefördert. Den Abschlussbericht finden Sie hier.

Ansprechpartner am Öko-Institut:

Dr. Klaus Hennenberg

Senior Researcher im Institutsbereich

Energie & Klimaschutz
Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Darmstadt
Telefon: +49 06151 18191177

E-Mail: k.hennenberg@oeko.de